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MASH TUN

Dass die Amerikaner uns nicht nur in Sachen Bier-Brauen voraus sind, sondern auch in allem anderen Dingen rund ums Thema Bier, zeigt das Magazin Mash Tun von Ed Marszewski, von dem ich heute die dritte Ausgabe per Post aus Chicago erhalten habe.

Mit zeitgenössischer Gestaltung, einem Blick für’s Detail, gedruckt auf Zeitungspapier und einigen tollen Illustrationen, fällt das Blatt auf. Inhaltlich steht es dem natürlich in nichts nach. Thematisch in Kategorien aufgeteilt, behandelt das Magazin neben Artikeln über die Geschichte des Biers und trockenen theoretischen Aufführungen, auch Vorstellungen von Brauereien und Bars, Interviews mit Brauern und Menschen hinter den Kulissen und natürlich Stories über die Biertrink-Kultur im allgemeinen.

In dieser 3. Ausgabe findet man z.B. interessante Artikel über die Geschichte des Staates Indiana als Bier-Staat (unter anderem mit der genialen Brauerei 3 Floyds), einem Interview mit Gary Fish, dem Gründer der Deschutes Brewery, weitere Interviews mit Machern der Pipeworks Brewery und der Brouwerij ‘t IJ aus Amsterdam und Warschau und Manchester als Bier-Städte.

Volle Pfanne!

IPA DAY
Heute, am 1.8.2013, ist internationaler Tag des IPA. Yeeehah! Und alle Hopheads machen mit. Also im Social Web immer schön #ipaday verwenden und damit dem tollen Bier-Stil, der für die Craft Beer-Bewegung steht, huldigen.
Bei mir gab es zu später Stunde dann auch noch ein “Dangerously Close to Stupid" IIPA von To Øl. Geniales Ding - und nebenbei bemerkt, der genialste Name für ein Bier (und auch tolles Label). Wahnsinnige Fruchtnoten (Papaya, Mango, Melone), allerdings hat es auch ordentlich Wumms auf der Volumen-Faust. Macht nichts, geht ja eh gleich ins Bett.
Hoppy IPA-Day, Hopheads & Hysterias!

IPA DAY

Heute, am 1.8.2013, ist internationaler Tag des IPA. Yeeehah! Und alle Hopheads machen mit. Also im Social Web immer schön #ipaday verwenden und damit dem tollen Bier-Stil, der für die Craft Beer-Bewegung steht, huldigen.

Bei mir gab es zu später Stunde dann auch noch ein “Dangerously Close to Stupid" IIPA von To Øl. Geniales Ding - und nebenbei bemerkt, der genialste Name für ein Bier (und auch tolles Label). Wahnsinnige Fruchtnoten (Papaya, Mango, Melone), allerdings hat es auch ordentlich Wumms auf der Volumen-Faust. Macht nichts, geht ja eh gleich ins Bett.

Hoppy IPA-Day, Hopheads & Hysterias!

HORNY HEDWIG

Es war mal wieder soweit. Der dritte Brautag, das dritte Bier. Der dritte Versuch. Ein süffiges Helles aus Pilsner-, etwas Weizen- und Pale Ale-Malz sollte es werden. Doch direkt der Schock zu Beginn. Falsche Schüttungs-Berechnung. Da musste also mit Resten improvisiert werden. Kein Problem. Wird man dann ja merken. Tatkräftige Unterstützung habe ich von meinem ehemaligen Kollegen und Freund Bastian Görgens erhalten. Der geehrte Herr zeichnet sich auch für die tollen Fotos verantwortlich. Danke!

Der neue Panzerschlauch aka LäuterHexe hat eine tolle Arbeit geleistet: die Würze war sehr klar und hell. Am Ende standen 13,5°P Stammwürze auf dem Zettel, 22 IBU und nach einer recht flinken Hauptgärung mit der S-04 rechnerisch 5,2% vol. Alkohol.

ZYTHOS
Einer der wenigen echten Craftbrauer aus Deutschland, der BrauKunstKeller, hat exklusiv für die Craft Beer Days ein neues Bier gebraut. Das Belgian Style IPA wurde mit der recht neuen, experimentell gezüchteten Hopfensorte Zythos aus den USA gehopft. Ich kenne den Hopfen nicht, würde mich aber freuen, sowohl den Hopfen, als auch das neue Bier vom BrauKunstKeller mal probieren zu dürfen. Vor allem, da bisher alle Biere, die ich von Alexander getrunken habe, hervorragend waren. Vielleicht bringt er das Bier ja auch mit nach Hamburg.

ZYTHOS

Einer der wenigen echten Craftbrauer aus Deutschland, der BrauKunstKeller, hat exklusiv für die Craft Beer Days ein neues Bier gebraut. Das Belgian Style IPA wurde mit der recht neuen, experimentell gezüchteten Hopfensorte Zythos aus den USA gehopft. Ich kenne den Hopfen nicht, würde mich aber freuen, sowohl den Hopfen, als auch das neue Bier vom BrauKunstKeller mal probieren zu dürfen. Vor allem, da bisher alle Biere, die ich von Alexander getrunken habe, hervorragend waren. Vielleicht bringt er das Bier ja auch mit nach Hamburg.

CRAFT BEER DAYS BERLIN

Am kommenden Wochenende, den 27.–28. Juli 2013 finden in Berlin in der Malzfabrik die Craft Beer Days Berlin statt. Es werden so ziemlich alle namhaften und guten Craftbeer-Brauereien aus Berlin anwesend sein: Schoppe Bräu, Hops & Barley, BrewBaker, Heidenpeters, Beer4Wedding. Aber auch fast alle anderen deutschen Craftbeer-Brauerein sind am Start: FritzAle, Crew Ale Werkstatt, Kreativbrauerei Kehrwieder und der Braukunstkeller. Sehr feines Line-Up, das mit ein paar internationalen Gästen wie BrewDog, Black Isle und Rogue Ales aus Oregon komplettiert wird. 
Veranstaltet wird das ganze vom Braugasthof Schanzenhöfe (Altes Mädchen Hamburg) und von der Ratsherrn-Brauerei, bzw. um die Ecke gedacht von der Nordmann Unternehmensgruppe. Ich persönllich bin kein Fan von Ratsherrn. Sowohl vom Bier an sich, als auch von der Marketing-Strategie, “Real Craft Beer” zu verkaufen, obwohl der ursprüngliche Craftbeer-Gedanke nur recht wenig getroffen wird. Man muss dem ganzen System um die Ratsherrn-Nordmann-System allerdings sehr hoch anrechnen, was sie für die deutsche Craftbeer-Szene tun. Durch Veranstaltungen und einer bestimmten Vermarktung wird dem deutschen Massenkunden deutlich gemacht, dass es da draußen mehr und vor allem besseres Bier gibt, als hinlänglich bekannt ist. Dass nun ausgerechnet Ratsherrn das günstigste und am wenigsten Craftbeer ist, ist zwar bitter, aber vielleicht für den Anfang egal.

Ich werden leider nicht da sein, aber soviel ich weiß, werden am 24.–25. August 2013 die Craft Beer Days in Hamburg stattfinden. Ich hoffe, dass alle oben genannten Brauer ebenfalls dabei sind.

CRAFT BEER DAYS BERLIN

Am kommenden Wochenende, den 27.–28. Juli 2013 finden in Berlin in der Malzfabrik die Craft Beer Days Berlin statt. Es werden so ziemlich alle namhaften und guten Craftbeer-Brauereien aus Berlin anwesend sein: Schoppe Bräu, Hops & Barley, BrewBaker, Heidenpeters, Beer4Wedding. Aber auch fast alle anderen deutschen Craftbeer-Brauerein sind am Start: FritzAle, Crew Ale Werkstatt, Kreativbrauerei Kehrwieder und der Braukunstkeller. Sehr feines Line-Up, das mit ein paar internationalen Gästen wie BrewDog, Black Isle und Rogue Ales aus Oregon komplettiert wird. 

Veranstaltet wird das ganze vom Braugasthof Schanzenhöfe (Altes Mädchen Hamburg) und von der Ratsherrn-Brauerei, bzw. um die Ecke gedacht von der Nordmann Unternehmensgruppe. Ich persönllich bin kein Fan von Ratsherrn. Sowohl vom Bier an sich, als auch von der Marketing-Strategie, “Real Craft Beer” zu verkaufen, obwohl der ursprüngliche Craftbeer-Gedanke nur recht wenig getroffen wird. Man muss dem ganzen System um die Ratsherrn-Nordmann-System allerdings sehr hoch anrechnen, was sie für die deutsche Craftbeer-Szene tun. Durch Veranstaltungen und einer bestimmten Vermarktung wird dem deutschen Massenkunden deutlich gemacht, dass es da draußen mehr und vor allem besseres Bier gibt, als hinlänglich bekannt ist. Dass nun ausgerechnet Ratsherrn das günstigste und am wenigsten Craftbeer ist, ist zwar bitter, aber vielleicht für den Anfang egal.

Ich werden leider nicht da sein, aber soviel ich weiß, werden am 24.–25. August 2013 die Craft Beer Days in Hamburg stattfinden. Ich hoffe, dass alle oben genannten Brauer ebenfalls dabei sind.

GOODBEERHUNTING

Einer der - wenn nicht sogar DER - inspirierendste und schönste Blog über das Thema Bier ist Good Beer Hunting von Michael Kiser aus Chicago. Berichte und Foto-Dokumentationen über kleine oder neue Craft-Breweries aus aller Welt, Interviews mit den Leuten und Künstlern hinter den Bieren, Veranstaltungsberichte und mehr finden sich auf der ausgezeichneten Webseite. Und alles mit perfekten Fotos von Michael selber begleitet.
Kein Wunder, Michael ist gelernter Fotograf, Autor und Unternehmensberater, der sich seit 2007 fest dem Thema Craftbeer zugewandt hat.

(alle Fotos © Michael Kiser)

BIERMEILE
Eigentlich wäre dieses Event, das vom 2.–4. August in Berlin stattfinden wird, nicht der Rede wert (höhstens die unmögliche Webseite). Aber jetzt muss ich es doch erwähnen. Es hat sich da nämlich etwas getan.Wie man bei Lieblingsbier lesen kann, hat sich eine unabhängige Gruppe gegründet, die aus Craftbeer-Sicht ordentlich Potential in die Biermeile pumpt. Die Berlin Beer Academy (gegründet von Sylvia Kopp, einer bekannten Biersomilière) hat es nämlich geschafft, auf diese einstmals öde “Fest” sehr viele der weltbesten Craftbeer-Brauereien einzuladen, bzw. deren Bier zu beschaffen und auf einem Craftbeer-Pavilion vorzustellen. Wie genau es aussehen wird, wird man sehen, aber die Liste der Brauereien lässt mir das Wasser in den Mund schießen: Dogfish Head, Stone Brewing, Firestone Walker, Founders, Epic Brewing, Green Flash, Odell, Rogue SIxpoint, Sierra Nevada, und noch einige mehr. Krass. Eigentlich ein Muss. Wie man liest, soll eventuell der Head-Brewer von Stone Brewing, Greg Koch, anwesend sein. Vielleicht schaffe ich es spontan noch dorthin. Wenn nicht, bin ich sehr gespannt auf Berichte im Netz.

BIERMEILE

Eigentlich wäre dieses Event, das vom 2.–4. August in Berlin stattfinden wird, nicht der Rede wert (höhstens die unmögliche Webseite). Aber jetzt muss ich es doch erwähnen. Es hat sich da nämlich etwas getan.
Wie man bei Lieblingsbier lesen kann, hat sich eine unabhängige Gruppe gegründet, die aus Craftbeer-Sicht ordentlich Potential in die Biermeile pumpt. Die Berlin Beer Academy (gegründet von Sylvia Kopp, einer bekannten Biersomilière) hat es nämlich geschafft, auf diese einstmals öde “Fest” sehr viele der weltbesten Craftbeer-Brauereien einzuladen, bzw. deren Bier zu beschaffen und auf einem Craftbeer-Pavilion vorzustellen. Wie genau es aussehen wird, wird man sehen, aber die Liste der Brauereien lässt mir das Wasser in den Mund schießen: Dogfish Head, Stone Brewing, Firestone Walker, Founders, Epic Brewing, Green Flash, Odell, Rogue SIxpoint, Sierra Nevada, und noch einige mehr. Krass. Eigentlich ein Muss. Wie man liest, soll eventuell der Head-Brewer von Stone Brewing, Greg Koch, anwesend sein. Vielleicht schaffe ich es spontan noch dorthin. Wenn nicht, bin ich sehr gespannt auf Berichte im Netz.

TØRST

Das TØRST in New York ist in aller Munde. Zumindest in der lokalen Gourmet- und Szene-Presse. Dabei hat es Jeppe Jarnit-Bjergsø, der Bruder von Mikkel Borg Bjergsø von Mikkeller, bereits vor mehreren Wochen eröffnet. Neu hinzugekommen ist allerdings das Luksus von Chefkoch Daniel Burns. Das heißt nun nämlich, dass nicht nur exzellente Biere dort getrunken, sondern auch (anscheinend) großartig gespeist werden kann. Die Auswahl der Biere allerdings ist unübertroffen. Besonderheiten über Besonderheiten. Da hat sich Jeppe ordentlich ins Zeug gelegt. Aber er ist auch vom Fach. Zumal er der Betreiber und Chef-Brauer von Evil Twin Brewing ist. Und die kennt man ja wohl.

Bei meinem nächsten New York-Besuch im Dezember steht das TØRST auf jedenfall ganz oben auf der To-Do-Liste.

(1.Foto: Daniel Krieger)

BLACK MALTS & BODY SALTS
Die Jungs von To Øl haben vor kurzem ein neues Bier vorgestellt. Das «Black Malts & Body Salts». Ein Black IPA. Also ein dunkles, röstiges, aber fruchtig und bitteres IPA. Sicherlich eine der größten Herausvorderungen eines Brauers, hier eine angenehmen Harmonie in Aroma und Geschmack zu erzeugen.In einem Blogeintrag von To Øl wird nun erklärt, was ein dunkles IPA bedarf und dass es auch Unterschiede in der Zusammenstellung eines harmonischen Black IPAs gibt. Verglichen wrd es mit dem «Black Maria» aus der eigenen Herstellung. Ich hatte weder das eine noch das andere. Aber würde sie beide wahnsinnig gerne auch einmal in einer direkten Gegenüberstellung verköstigen. Vor allem, da ich vom BrewDog «Libertine» so begeistert war. Also, wenn jemand so freundlich wäre …
Übrigens mal wieder eine sehr zeitgenössische Gestaltung des Labels. Sehr passend zum Inhalt - dunkel und salzig.

BLACK MALTS & BODY SALTS

Die Jungs von To Øl haben vor kurzem ein neues Bier vorgestellt. Das «Black Malts & Body Salts». Ein Black IPA. Also ein dunkles, röstiges, aber fruchtig und bitteres IPA. Sicherlich eine der größten Herausvorderungen eines Brauers, hier eine angenehmen Harmonie in Aroma und Geschmack zu erzeugen.
In einem Blogeintrag von To Øl wird nun erklärt, was ein dunkles IPA bedarf und dass es auch Unterschiede in der Zusammenstellung eines harmonischen Black IPAs gibt. Verglichen wrd es mit dem «Black Maria» aus der eigenen Herstellung. 
Ich hatte weder das eine noch das andere. Aber würde sie beide wahnsinnig gerne auch einmal in einer direkten Gegenüberstellung verköstigen. Vor allem, da ich vom BrewDog «Libertine» so begeistert war. Also, wenn jemand so freundlich wäre …

Übrigens mal wieder eine sehr zeitgenössische Gestaltung des Labels. Sehr passend zum Inhalt - dunkel und salzig.

LONDON - MAL WIEDER
Interessanter Artikel bei Coolhunting über die neuen kleinen Brauereien aus Ost-London. Da scheint es derzeit sehr gut abzugehen. Ach, was wäre es schön, wenn auch in Deutschland eine solche kreative Craftbrewery-Explosion stattfinden würde. In Berlin gibt es ja schon eine gute Auswahl. Aber da geht noch einiges!
Foldende Brauereien werden kurz vorgestellt:Pressure DropHowling HopsFive PointDuke of WellingtonBeavertown

LONDON - MAL WIEDER

Interessanter Artikel bei Coolhunting über die neuen kleinen Brauereien aus Ost-London. Da scheint es derzeit sehr gut abzugehen. Ach, was wäre es schön, wenn auch in Deutschland eine solche kreative Craftbrewery-Explosion stattfinden würde. In Berlin gibt es ja schon eine gute Auswahl. Aber da geht noch einiges!

Foldende Brauereien werden kurz vorgestellt:
Pressure Drop
Howling Hops
Five Point
Duke of Wellington
Beavertown

ABRAXXXAS

Für mich gehört Freigeist Braukultur zu DER deutschen Craftbeer-Brauerei. Wahrscheinlich auch, weil sie wahrscheinlich die erste war. Sebastian Sauer verkörpert perfekt den eigentlichen Craftbeer-Gedanken. Der junge Brauer scheißt auf das Reinheitsgebot bei seinen Kreationen und lässt sogar alte Biersorten wieder aufleben. So wie das «Abraxxxas». Es ist ein Lichtenhainer. Ein alter Bierstil, der ähnlich der Berliner Weiße ist. Ziemlich sauer, mit Weizenmalz-Anteil und leicht röstig im Geschmack.

Auch gestalterisch lassen sich die Freigeist-Biere sehen - ebenfalls die Kreationen des Nebenbrau-Projekts von Sebastian «The Monarchy» sind sehr interessant und er tut vieles, um internationale Kooperationen einzugehen - z.B. mit Brewfist oder Birrificio Endorama aus Italien.

MASTER
Dinge bewerten macht man ja im Alltag irgendwie immer - auch wenn es unbewusst geschieht. Ich mache soetwas auch gerne bewusst und habe schon früher als Kind Liste über Liste verfasst, Inhalte verschoben, geändert, neu angeordnet. 
Bewertungsportale erfreuen sich großer Beliebtheit - besonders, wenn es mit einem Sammel- und Belohnungs-System einhergeht. So wie Untappd. Das amerikanische Portal hat sich auf das Bewerten und Sammeln von persönlichen Biererfahrungen spezialisiert. Für bestimmte erreichte Ziele bekommt man dann sogar Belohnungen in Form eines digitalen Abzeichens. Eigentlich totaler Blödsinn, aber verdammt, es macht Spaß und süchtig.
Totaler Blödsinn, weil meiner Meinung nach der eigene Geschmack nur für einen selber etwas zählt und halt subjektiv ist. Klar, auf die Masse gesehen, zeigt sich da schon eine gewisse Tendenz, aber Bier, besonders Craftbeer, ist nunmal ein Frischeprodukt und der Geschmack eines Bieres aus unterschiedlichen Produktionsläufen kann schon variieren, da die Inhalte natürlicher Herkunft sind und manchmal in Qualität schwer beeinflussbar. Eine gleiche Hopfenart kann in einem Erntejahr so schmecken, aber im anderen leicht anders, da z.B. die Sonne weniger geschien hat. 
Dennoch gilt z.B. ratebeer.com als Referenz in Sachen Bier-Bewertung und so ziemlich jeder Bierliebhaber schaut dort, wie sein kühles Bier im Glas vor ihm denn eigentlich so in der Welt-Rangliste steht.
Egal, was ich eigentlich sagen will: Ich habe soeben den Master-Badge (200 unterschiedliche Biere bewertet) bei Untappd bekommen. Check this out! Danke an das oben abgebildete wunderschöne und wohlschmeckende «Leon» von Omnipollo. 
Artwork Leon: Karl GrandinFoto: Carl Kleiner

MASTER

Dinge bewerten macht man ja im Alltag irgendwie immer - auch wenn es unbewusst geschieht. Ich mache soetwas auch gerne bewusst und habe schon früher als Kind Liste über Liste verfasst, Inhalte verschoben, geändert, neu angeordnet. 

Bewertungsportale erfreuen sich großer Beliebtheit - besonders, wenn es mit einem Sammel- und Belohnungs-System einhergeht. So wie Untappd. Das amerikanische Portal hat sich auf das Bewerten und Sammeln von persönlichen Biererfahrungen spezialisiert. Für bestimmte erreichte Ziele bekommt man dann sogar Belohnungen in Form eines digitalen Abzeichens. Eigentlich totaler Blödsinn, aber verdammt, es macht Spaß und süchtig.

Totaler Blödsinn, weil meiner Meinung nach der eigene Geschmack nur für einen selber etwas zählt und halt subjektiv ist. Klar, auf die Masse gesehen, zeigt sich da schon eine gewisse Tendenz, aber Bier, besonders Craftbeer, ist nunmal ein Frischeprodukt und der Geschmack eines Bieres aus unterschiedlichen Produktionsläufen kann schon variieren, da die Inhalte natürlicher Herkunft sind und manchmal in Qualität schwer beeinflussbar. Eine gleiche Hopfenart kann in einem Erntejahr so schmecken, aber im anderen leicht anders, da z.B. die Sonne weniger geschien hat. 

Dennoch gilt z.B. ratebeer.com als Referenz in Sachen Bier-Bewertung und so ziemlich jeder Bierliebhaber schaut dort, wie sein kühles Bier im Glas vor ihm denn eigentlich so in der Welt-Rangliste steht.

Egal, was ich eigentlich sagen will: Ich habe soeben den Master-Badge (200 unterschiedliche Biere bewertet) bei Untappd bekommen. Check this out! Danke an das oben abgebildete wunderschöne und wohlschmeckende «Leon» von Omnipollo

Artwork Leon: Karl Grandin
Foto:
Carl Kleiner

KEITH SHORE
Kurzes Interview auf mikkeller.dk mit Keith Shore, dem Erfinder von Henry und Sally und gleichzeitig dem Gestalter der meisten Mikkeller-Labels.

KEITH SHORE

Kurzes Interview auf mikkeller.dk mit Keith Shore, dem Erfinder von Henry und Sally und gleichzeitig dem Gestalter der meisten Mikkeller-Labels.

via daughtersofbeer

Ein Klassiker. So lustig. Bei mir ging es nicht so ab. Vielleicht ist mein Verdauungstrakt aus Kupfer.